Cannamedical mit Transparenz zum Ziel

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Obwohl das Oberlandesgericht Düsseldorf, das Ausschreibungsverfahren zum Anbau von Medizinalhanf gestoppt hat, boomt das Geschäft mit dem medizinischen Cannabis. Auch wenn derzeit das Cannabis noch aus Ländern wie Kanada und den Niederlanden importiert wird, sind die Margen, die mit medizinischem Cannabis erzielt werden enorm. Deswegen haben sich in den letzten Jahren diverse Firmen gegründet, die Cannabis an Apotheken oder klinische Einrichtungen verkaufen. Jedoch müssen diese Unternehmen sowohl eine Zulassung für den Großhandel mit Arzneimitteln vorweisen können als auch über eine betäubungsmittelrechtliche Erlaubnis für den Vertrieb von Betäubungsmitteln nach §3 BtMG verfügen. Zudem muss die Ware ähnlich gesichert werden, wie das Geld in einer Bank und die Lieferung und der Vertrieb hat die GDP (Good Delivery Practise) Richtlinien zu erfüllen. Dadurch sind Unternehmen dieser Art enorm kostenintensiv und komplexer aufzubauen, als man denkt. Bis jetzt gibt es nur eine gute Handvoll Unternehmen, die Cannabis in Form von Blüten Importieren und an Apotheken und ähnliche Einrichtungen weiter verkaufen.

Cannamedical mit Diversität und Transparenz

Eines der wenigen Unternehmen, das noch Inhaber geführt ist, ist Cannamedical. Gegründet wurde das Unternehmen im Februar 2017, kurz bevor das „Cannabis als Medizin Gesetz“ in kraft trat. Der Gründer David Henn, ist seit der Gründung der CEO, eines der best florierendsten Start Ups in der Cannabis Industrie. Cannamedical sticht aus verschiedensten Gründen aus der Masse hervor. Vor allem, dass das Unternehmen unabhängig auf dem Markt agiert und nicht die Tochter eines kanadischen Produzenten ist, gibt dem Unternehmen den nötigen Spielraum, um flexibel auf neue Trends oder Änderungen am Markt zu reagieren. So kann Cannamedical vor allem Diversität im Bezug auf die Produkte anbieten und versucht so die Bedürfnisse der Patienten bestmöglich zu erfüllen. Aus diesem Grund, hat die Firma auch einen Cannabis Patientenausweis etabliert, um die Rechte der Patienten zu schützen. Denn leider gibt es heutzutage immer noch sehr unverhältnismäßige Polizisten, die die Rechte der Patienten nur zähneknirschend akzeptieren. Da kann einem so ein Ausweis durchaus nützlich erscheinen.

Darüber hinaus hat Cannamedical Partnerschaften mit Bedrocan und dem Unternehmen Medreleaf vereinbart. Medreleaf ist einer der Top Licensed Producer von 2017 in Kanada und hat dafür im letzten Jahr auch diverse Preise bei dem Lift Cannabis Award gewonnen. Was bei einer Anzahl von knapp 100 Licensed Producern durchaus für sich spricht. Ein weiterer Vorteil der Produkte ist, das die gleichen Sorten in Deutschland verkauft werden, wie in Kanada. Dadurch weiß man als Patient nicht nur den THC-Gehalt oder den CBD-Gehalt, sondern auch die Sorte, die dahinter steckt. Dadurch können sich die Patienten ein besseres Bild verschaffen und mehr Information über ihre Medizin bekommen. Patienten haben so die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit ihrem Arzt, eine noch bessere und effizienter Medikation zu erhalten. Es ist davon auszugehen, das die Produkte im Laufe des Mai auf den Markt kommen werden. Dadurch verspricht sich Cannamedical, die immer größer werdende Nachfrage im Bezug auf medizinisches Cannabis zu decken und die immer wieder auftretenden Engpässe zu beheben.

Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage nach medizinischem Cannabis, wächst auch das Unternehmen Cannamedical rasend und ist quasi ständig auf der Suche nach neuen motivierten Mitarbeitern, die ihr Team bereichern.

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